Der Kampf mit Zweihandwaffen

„Verstecke Dich nicht hinter einem Schilde! Nimm die Waffe in beide Hände und zerstückel Deinen Gegner! Ein toter Feind kann Dir kein Leid zufügen, also brauchst Du auch kein Schild!“ (Tranau, Großmeister des Kampfes, 1242)

Zweihandwaffen kann eigentlich ein jeder handhaben. Doch bedenke, dass man mitnichten aus Mangel an Kraft eine schwere Waffe mit beiden Händen ergreift, sondern um den größtmöglichsten Schaden zu verursachen. Dies ist aber eine schwierige Kunst, die zu meistern ist. Der Verzicht auf einen Schild birgt Gefahren, doch ein gar wirklicher Könner zeigt jedem Feinde, welche Macht im zweihändigen Umgang mit Waffen stecket.

Ausbilder: Hinter List

Wie täusche ich meinen Gegner (Teil 2)

„Kein Schlag kann manchmal besser sein, als ein wilder Schwung, dem der Gegner mit Leichtigkeit ausweicht. Doch das heißt nicht, daß Du nun untätig herumstehen sollst!“ (Illigramba, Furie, bei einer Trainingsstunde)

Der Waffentrick ist eine gar hinterhält´ge Bewegung, täuscht sie dem armen Gegner doch vor, er müsse darauf reagieren. Er wird also die nächsten Sekunden verhaltener kämpfen, weil ihn die Attacke überrascht hat. Mit anderen Worten: Der Waffentrick verringert den Angriff des Gegners entscheidend. Es erzwingt eine defensivere Kampfweise. Diese Verwirrtaktik macht die hohe Kunst des Kampfes aus. Seine Bewegung zu erlernen sei nicht einfach, doch erfreuen wirst Du Dich daran. Das Besondere an dieser Technik ist somit, dass sie nicht nur des Kämpfers Verteidigung verbessert, sondern für alle Gegner des Feindes gleichermaßen wirkt und sie so besonders im Gruppenkampfe zum Einsatz kommen sollte.

Ausbilder: Leyidas Ilriel