Das Einschätzen des Gegners

„Der Zwerg kämpfte wie ein Riese, doch ich war darauf gefasst und wählte eine vorsichtige Angriffsweise.“ (Ilquastl, Veteran, 1823)

Eigentlich hilfet nur unendliche Erfahrung, um seinen Gegner gar richtig einschätzen zu können. Doch es gebet einige Tipps, um dies richtig zu machen. Also höre die Vorlesung dazu genau, es kann Dein Leben retten!

Ausbilder: Hinter List

Der Faustkampf und Kampf ohne Waffen

„Der Goblin lachte und sprach: ´Was du wollen, elender Wurm? Haste netmal nen Schwert! ´
Doch ich lachte noch, als seine blutigen Eingeweide vor mir auf dem Boden lagen.“ (Werghet, der Schlächter, 1689)

„Die Waffe sei dein Eheweib!“, sprach einmal ein weiser Mann. Doch ich sage Euch: „Ein gar guter Kämpfer sei als solches schon eine Waffe, denn die ihr wisset wie die Frauen sind! Grad braucht man eine, so isset sie nicht da.“
„Männer!“ (Nachträglicher Eintrag von Treshaka, Großwaffenmeisterin des Koru-Tschakar-Struv, 1834)

Seiet gewiss, dass ihr eure Hände im Kampfe gebrauchen könnt, doch denket daran, daß ihru keine Karateka seiet! Lernet die waffenlosen Künste des Krieges doch vergesset niemals eure Waffenfertigkeiten zu üben und zu pflegen! „Eine Klinge ist immer schärfer als nacktes Fleisch“ sprach schon der Koch, als er sich mit dem Messer den Daumen abschnitt. Denket auch, dass Euer ganzer Körper eine Waffe sei. Nicht nur die Hände können zuschlagen. Im Kampfe kann ein gar listiger Tritt so manchen Schaden machen, doch dazu erzähle ich Euch später mehr.

Ausbilder: Quart Gabelbart