Die Waffe zum Schutze richtig gebraucht

„Also, ich fange den Schlag des Gegners lieber mit dem Schwerte auf als mit dem Kopf, aber versuch Du das mal einem Abenteurer beizubringen …“ (Lleahm, Kämpfer, 1921)

Die Parade ist wohl eine der ältesten und zugleich wichtigsten Kampffertigkeiten, die ein Kämpfer zu erlernen hat. Man wehret einfach den Schlag des Gegners ab, indem man seine Waffe zwischen Schlag und Körper bringet. Bedenke allerdings, dass sich die Waffen unterschiedlich gut dafür eigenen. Mit einem Messer wehret man schlechter einen Schlag mit dem schweren Kriegshammer ab als mit einem Schwert.

Ausbilder: Quart Gabelbart

Das Beschimpfen und Fertigmachen des Gegners

„Äh, öh! Hmmm? *grübel*“ (unbekannter Kämpfer)

Den Feind beschimpfen? Was soll denn daran so Besonderes sein? Das macht man doch eh immer! Weit gefehlt, denn die richtige Kunst des Beschimpfens ist eine gar schwierige Angelegenheit, doch ihre Wirkung ist überzeugend. Ein richtig beleidigter Gegner stürzt sich gerne in einen Kampf, ohne auf andere Gegner zu achten. Das Beschimpfen kann ruhig mehrfach erfolgen, ja sollte es gar, damit der Feind wahrlich alle Vernuft und Vorsicht fahren läßt und sich auf seinen Peiniger stürze. Der erfahrene Kämpfer kann so die Angriffe des Feindes auf sich ziehen und seinen treuen Gefährten die Pflicht der Defensive etwas erleichtern.

Ausbilder: Hinter List