Der Kopfstoß

„Tja, damit hat der Karateka wirklich nicht gerechnet :)“ (Hundrial, Großmeister des Kampfes, 1764)

Dies soll sein erster Satz gewesen sein, als er siegreich aus der Arena kam.

Zweierlei sei beim Kopfstoße möglich: Das wilde Losrennen, den Kopf tief gesenkt und mit behörntem Helme wie ein Stier oder im Nahkampfe einen kurzen Schlag mit der behelmten Stirn. Jeweils sei die Betonung auf Helm gelegt, denn solch ein Trick kann den Kopfe ziemlich durcheinanderschütteln.

Ausbilder: Karak Goldgram

Der KO-Schlag

„Hm, was heißt eigentlich KO?“ – Gute Frage! So genau weiß es eigentlich keiner. Ich persönlich bevorzuge ´kurze Ohnmacht´, denn genau das passiert dem Gegner. Und meistens reicht dies schon aus, um anschließend eine ´ewige Ohnmacht´ zu bewirken. (Prumbalur, Berserker, 1656)

Ein Jeder wisset, dass ein betäubter Gegner keiner mehr isset. Doch wie schicket man ihn ins Reich der Träume? Klaro, mit einem heftigen Schlage auf den Schädel! Doch dieses ist gar einfacher gesagt, als getahn! Es erfordert reichliche Übung und erst als Wüterich oder Furie kann man dies erlernen. Nun überlege, welche Waffe geeignet sei für den Schlage mit Namen KO. Nun, je schwerer sie sei, desto größer sei die Wirkung. Ein Knüppel oder Hammer machet wohl den gewaltigsten Schaden, doch leider schützt oft ein Helm den Feind. Auf jeden Falle sei die Waffe so schwer als möglich! Aber selbst mit dem Knaufe eines Messers läßt sich arbeiten, wenn auch die Wirkung nur gering erscheint.

Ausbilder: Edelmir von Botanos